Der Hochtaunuskreis leistet mit der Erstellung des Radverkehrskonzeptes einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Nahmobilität. Die Erstellung wird durch Mittel der Richtlinie des Landes Hessen zur Förderung der Nahmobilität finanziell unterstützt.

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13. September 2021 2 Kommentare

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2 Kommentare

  1. K. Siebrecht / Antworten

    Radschnellweg durch Seulberg mit parkenden PKW an den Straßenseiten etc. Wer regelmäßig Rad fährt weiß, dass das kein Schnellweg wird. Der Radweg müsste an due Umgehungsstraße um schnell zu werden.

  2. Th. Härter / Antworten

    Mir erscheint das Gesamtkonzept dieses Planungsabschnitts nicht ganz ausgegoren. Meine Bedenken:
    – Friedrichsdorf hat für die geplanten Kosten von 0,50-0,60 Euro/km kalkuliert. Bad Homburg rechnet mit 1,50-1,60 Euro/km. Letzteres ist wohl realistischer. Es lässt befürchten, dass die Maßnahme in F-dorf mit „ein paar Schildern und Linien“ realisiert werden soll.
    – Die Begriffe „Radschnellweg“ und „Tempo-30-Zone“ (Seulberg) passen schon sinngemäß nicht zusammen.
    – Der Verlauf durch Seulberg ist nicht nur unsinnig, sondern eher ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr. Es werden mehrere zukünftige Unfallpunkte produziert, so Schleidweg/Alt Seulberg, Alt Seulberg/Oberbornstr., Oberbornstr./Pfingstbornstr., Oberbornstr./Bottigstr., Ampel vor Kita, Oberbornstr./Hardtwaldallee, Oberbornstr./Bleichstr., Frankfurter Hohl/Herrenhofstr., und nicht zuletzt die Durchfahrt „Eselsbrücke“ (hier hat es vor Jahren einen schweren Verkehrsunfall zw. 2 Radfahrern gegeben, 1 Pers. verstorben).
    – Wenn ich mit dem Rad SCHNELL nach Frankfurt will, würde ich die Strecke nicht nehmen. Die Strecke führt mehrmals auf und ab (es gibt Leute ohne E-Bike!). Und wieso muss ich über Steinbach fahren? Das rentiert sich nur, wenn ich wenn ich in den Westen Frankfurts will. Mein Favorit ist daher die Regionalparkroute bis Ober-Eschbach, an der U-Bahn nach Niedereschbach, weiter bis Bonames, zur Nidda, und von hier über die Homburger Landstr. nach Eschersheim (von wo aus mehrere bequeme Verbindungen zur City bestehen). Zeit: ohne E-Bike, je nach Wetterlage 40-55 Minuten bis Adickesallee.
    – Wenn an der Route über HG, OU und Steinbach festgehalten wird, wäre in Seulberg die Führung über Schleidweg – östl. Friedhof – Lohgrundweg – Morrstr. – Verlängerung an ehem. Tankstelle vorbei – rechts zur „Eselsbrücke“ etc. m. E. vorteilhafter, da hier nur ein (baulich zu entschärfender) Konfliktpunkt an der Morrstr./Vilber Str. besteht.
    – Außerdem ist die Führung der Buslinie 56 zu berücksichtigen, die z. Zt. mehrere gefährliche Konfliktpunkte mit der geplanten Route aufweist.
    – Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Routenführung tausende Pendler täglich dazu bringen könnte, mit dem Rad ausgerechnet ins Industriegebiet F-dorf zu fahren, bzw. nach Ffm. Der Weg über HG – OU – Steinbach stellt m. E. einen Umweg dar, auch zeitlich.

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