Der Hochtaunuskreis leistet mit der Erstellung des Radverkehrskonzeptes einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Nahmobilität. Die Erstellung wird durch Mittel der Richtlinie des Landes Hessen zur Förderung der Nahmobilität finanziell unterstützt.

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13. September 2021 5 Kommentare

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5 Kommentare

  1. Sabine Eitel / Antworten

    An dieser Stelle sehe ich Verbesserungsbedarf bzgl. der Position der Ampel. Von Frankfurt kommend ist die Anforderungstaste für die Fußgängerampel für Radler sehr schlecht bzw. nur mit Absteigen zu erreichen. Grund: Position der Ampel außerhalb des Radwegs und störender Bordstein.

  2. Dominik Eichel / Antworten

    Die Ampelschaltung sollte grundlegend überarbeitet werden, z.B. so, dass sie Radfahrenden, die hier standardmäßig ausgebremst werden, generell grün gibt, so wie es sich mit dem Grün der geradeausfahrenden KFZ auf der Frankfurter Landstr. vereinbaren/kombinieren lässt. Die Wartezeiten sind zu lang und teilweise nicht gerechtfertigt.

  3. Imke Depner / Antworten

    Die beiliegende Lösung verstehe ich nicht. RadfahrerInnen sind an dieser Kreuzung nicht vorgesehen, stehen meist auf dem Fußgängerweg. Auch von EDEKA kommend stehen RadlerInnen auf dem Fußgängerweg, es gibt keinen Platz für RadlerInnen.
    Hier ist eine komplette Neugestaltung nötig. Auch die Ampelschaltung ist für den Autoverkehr gemacht. FußgängerInnen und RadlerInnen müssen immer erst drücken und warten. Eine intelligente Ampelschaltung, die U-BahnfahrerInnen grün gibt, wenn bevor die U-Bahn kommt, und ein Sensor, der bei Regen FußgängerInnen und RadlerInnen grün schaltet, ist notwendig.

    1. Dominik Eichel / Antworten

      EDEKA ist eine Kreuzung weiter nördlich; Kritik ist aber dort natürlich sehr angebracht.

  4. Imke Depner / Antworten

    Ah, ich verbessere meinen oben stehenden Kommentar: Ich war an der falschen Kreuzung. An dieser Kreuzung stand ich schon manchmal bei Nacht und habe vergeblich darauf gewartet, dass die Ampel auf mich reagiert.

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