Der Hochtaunuskreis leistet mit der Erstellung des Radverkehrskonzeptes einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Nahmobilität. Die Erstellung wird durch Mittel der Richtlinie des Landes Hessen zur Förderung der Nahmobilität finanziell unterstützt.

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13. September 2021 5 Kommentare

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5 Kommentare

  1. PK / Antworten

    Bau einer radebrechten Brücke ist zu teuer. Parallelstrasse Marienbader Platz mit Radweg ausstatten wäre eine Alternative.

  2. TF / Antworten

    Eine Brücke für Radfahrer ist zu teuer und der Marienbader Platz muss sowieso radtechnisch umgestaltet werden, damit ist die Lösung aus Konsten- und Vernunftgründen hinfällig.

  3. Anonymous / Antworten

    Die Brücke barrierefrei zu gestalten hat nichts mit Radwegen zu tun. Das muss sowieso umgesetzt werden und sollte nicht aus dem Radwege-Budget bezahlt werden. Momentan ist das Radfahren auf der Brücke ohnehin verboten. Es handelt sich laut der Beschilderung um einen Gehweg.

  4. Richard Jost / Antworten

    Falls der Ausbau der Herrhausenbrücke nicht umgesetzt wird, so müsste der Radverkehr vom Bahnhof über die Baseler Straße und den Marienbader Platz geführt werden. Dafür müsste je einen Fahrstreifen für die Autos wegfallen und die Kreuzung mit dem Hessenring fahrradsicher umgebaut werden (nach holländischem Vorbild).

  5. Matthias Bachmann / Antworten

    Das macht doch nur vom bzw. zum Bahnhof SInn. Wie viele nutzen das denn?

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