Der Hochtaunuskreis leistet mit der Erstellung des Radverkehrskonzeptes einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Nahmobilität. Die Erstellung wird durch Mittel der Richtlinie des Landes Hessen zur Förderung der Nahmobilität finanziell unterstützt.

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13. September 2021 5 Kommentare

{„type“:“Feature“,“properties“:{„fid“:3736,“Nummer“:“B118″,“Typ_kurz“:“NRW“,“Typ_lang“:“Radweg neu bauen“,“Zustand“:“Es existiert kein straßenbegleitender Geh- und Radweg. Der Radverkehr wird auf der Fahrbahn geführt. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 100 km\/h. Es gibt keine geeignete Alternativverbindung.“,“Beschreibung“:“Neubau eines straßenbegleitenden Geh- und Radweges. Einrichtung gesicherter Übergänge Fahrbahn-Radweg am Beginn und Ende des Radweges. „,“Begründung“:“Die Führung auf der Fahrbahn ist aufgrund der hohen Kfz-Geschwindigkeiten und der hohen Verkehrsbelastung nicht für den Radverkehr geeignet.“,“Sonstiges“:“Alternativ können Wirtschaftswegeverbindungen nördlich dieser Maßnahme asphaltiert werden. Die Baulastträgerschaft liegt teilweise beim Land (2.450 Meter), teilweise beim Bund (1.000 Meter) und teilweise bei der Kommune (1.050 Meter).\t\t „,“Foto 2″:“HG834″,“Straße“:“Wetterauer Straße \/ L3205″,“Gebietskörperschaft 1″:“Bad Homburg“,“Gebietskörperschaft 2″:“Karben (Wetteraukreis)“,“Baulast“:“Land“,“Netzkategorie“:“Regional“,“Verbindung“:“Karben – Ober-Erlenbach – Ober-Eschbach“,“B+R – Verbindung“:true,“Verkehrssicherheit-Ist“:“4″,“Verkehrssicherheit-Soll“:1,“Fahrkomfort-Ist“:“4″,“Fahrkomfort-Soll“:1,“Direktheit-Ist“:“1″,“Direktheit-Soll“:1,“Schutzgebiete“:“Biotope“,“Länge“:4509,“Katasternummer“:“057″,“Musterlösung 1″:null,“Musterlösung 2″:null,“Musterlösung 3″:null,“Notiz intern“:null,“Nummer_Hilfe“:“91″,“Nummer_Hilfe_2″:57,“Foto 1″:“HG623″,“Netzkategorie numerisch“:2,“Schulverbindung“:1,“DTV“:“6.300 \/ 9.500 \/ 18.000″,“Grunderwerb A“:“ja, ca. 45 Grundstücke“,“Kosten“:3500000,“Nummer Hilfe 3″:“57″,“Kartenausschnitt nah“:“N057″,“Kartenausschnitt fern“:“F057″,“Buergerbeteiligung“:5,“Kataster“:“B118″,“Bewertung Kommunen“:4},“geometry“:{„type“:“LineString“,“coordinates“:[[8.6853604336659149254273870610632002353668212890625,50.2274286470409379035118035972118377685546875],[8.6868973713509429757095858803950250148773193359375,50.2273873193182822660673991777002811431884765625],[8.6882367859494369355388698750175535678863525390625,50.2273530440983932976450887508690357208251953125],[8.693470524712463287642094655893743038177490234375,50.2273530440983932976450887508690357208251953125],[8.6993781969600405545861576683819293975830078125,50.22729800439092429087395430542528629302978515625],[8.699779689248710923266116878949105739593505859375,50.227288831100167953991331160068511962890625],[8.7002522793233136866319910041056573390960693359375,50.22729953333587360475576133467257022857666015625],[8.7021217291152712647317457594908773899078369140625,50.2273197911375604007844231091439723968505859375],[8.7028835462405442768840657663531601428985595703125,50.22733471067061827852739952504634857177734375],[8.710248378032474647625349462032318115234375,50.22727616118611848605723935179412364959716796875],[8.712366334355319708038223325274884700775146484375,50.22725281044693446119708823971450328826904296875],[8.7144930213428590803914630669169127941131591796875,50.2275682045794980012942687608301639556884765625],[8.7158186856448907064986997283995151519775390625,50.22760033867364626303242403082549571990966796875],[8.7200214251932148812329614884220063686370849609375,50.228346093816327311287750490009784698486328125],[8.7408055783488993739638317492790520191192626953125,50.2323563313241123751140548847615718841552734375],[8.7425162227252126712073732051067054271697998046875,50.23302296363741703544292249716818332672119140625],[8.7456570052358273414938594214618206024169921875,50.23518593150880207076625083573162555694580078125]]}}

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5 Kommentare

  1. Wolf Zientz / Antworten

    Die beschriebene Nutzung der Wirtschaftswege wäre einer Wegeführung neben der Fahrbahn deutlich vorzuziehen, da ein Radeln neben einer stark befahrenen Straße auch mit abgetrenntem Radweg nicht wirklich attraktiv und vor allem für Kinder weiterhin gefährlich ist

    1. Frank Urban / Antworten

      So sehe ich das auch. Weniger Radwege an Straßen, sondern lieber ausgebaute und vor allem saubere Feldwege, die wenn möglich vom Verlauf noch für den Radverkehr optimiert werden

      1. Stefan Daniel / Antworten

        Feldwege sind und bleiben Wirtschaftswege, Begegnungen mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen, besonders wenn diese Überbreite haben sind sehr problematisch. Und wer soll die Feldwege in der Erntezeit von Erde und Schlamm befreien? Straßenbegleitende Wege sind da besser. Und sie haben fast immer das angenehmere Höhenprofil und sind kürzer.

  2. Anonymous / Antworten

    Wirtschaftswege (Feldwege) sind nicht als Verkehrswege gedacht. Sie dienen in erster Linie der Bewirtschaftung der Felder. Daher werden sie im Winter nicht geräumt, es existieren keine Wegweiser etc. Rad- und Fußverkehr wird lediglich geduldet.

    Es ist daher richtig und wichtig, dass die echten Vekehrswege zwischen den Kommunen mit Geh- und Radwegen ausgestattet werden. Man kann von niemandem erwarten, dass er vor Fahrtantritt mit dem Rad als nicht ortskundige Person erst umfangreiches Kartenmaterial auf der Suche nach einer mit dem Rad angenehm befahren Verbindung studiert.

  3. D. Zgraja / Antworten

    Viele Radler kommen die Kappesgasse hoch geradelt, um dann rechts herum in die Wetterauer Str. einzubiegen und anschließend gleich wieder links Am Obertor einzubiegen um weiter nach Petterweil den Radweg zu benutzen. Oder natürlich anders herum. Dort am Ortsausgang ist es sehr unübersichtlich und die Auros halten sich kaum an die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten. Es wäre vielleicht hilfreich einfach den Radweg rot zu markieren und die Geschwindigkeit auf 30 zu begrenzen. Dort endet auch eine Spielstraße bergabwärts auf der Wetterauer Str.. Das ist sehr gefährlich. Außerdem benutzt der Bus regelmäßig den Gehweg, um überhaupt um die Kurve zu kommen. Es kommt zu gefährlichen Szenen.

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