Der Hochtaunuskreis leistet mit der Erstellung des Radverkehrskonzeptes einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Nahmobilität. Die Erstellung wird durch Mittel der Richtlinie des Landes Hessen zur Förderung der Nahmobilität finanziell unterstützt.

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13. September 2021 9 Kommentare

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9 Kommentare

  1. André Mundo / Antworten

    Instandsetzung ja. Versiegelung nein.

  2. Haiko Oppermann / Antworten

    Eine Instandsetzung entsprechend der Musterlösung wäre sinnvoll. Der Radweg soll ja ganzjährig sicher nutzbar sein.

  3. Hans Jürgen Staab / Antworten

    Eine Befestigung der Wegedecke ist insbesondere in den Gefällstreck sehr sinnvoll um ein sicheres befahren zu ermöglichen. Die Versiegelung kann vernachlässigt werden da das Wasser lediglich zur Seite geführt wird und hier versickern kann.

  4. Franz Seiter / Antworten

    Gerade im Gefällebereich muss eine Asphaltdecke aufgebracht werden, weil es ansonsten durch Regenläufe schnell zu Beschädigungen kommt.
    Dann ist auf Dauer auch die Asphaltdecke günstiger, da viel weniger reparaturanfällig.

  5. Franz Seiter / Antworten

    Es ist noch zu prüfen, ob der Verlauf im Bereich der ersten Rechts-Links-Abbiegung nicht besser über Links-Rechts-Abbiegung sein sollte.

  6. Franz Seiter / Antworten

    .

  7. Christian Holst / Antworten

    Damit zwischen Oberems und Glashütten eine ganzjährig befahrbare Radwegverbindung geschaffen werden kann muss die Strecke im Winter auch räumbar sein. Daher ist eine Asphaltdecke ist an dieser Strecke ausnahmsweise sinnvoll.

  8. Barbara S. / Antworten

    Ich wohne seit Jahren in Glashütten und bin leidenschaftliche eBike-Fahrerin und Reiterin. Auf asphaltierte Straßen kann ich mehr als gut verzichten, da der Taunus ein Naturpark ist und ich somit die Natur genießen möchte, durch die ich radel, bzw. reite. Ein Naturpark dient der Erholung von der Stadt, der Arbeit, der Hektik. Mit asphaltierten Straßen mittendrin wird Naturpark zu Stadtpark mit den entsprechenden negativen Begleiterscheinungen. Radfahrer rasen mit Höchstgeschwindigkeit die Straße entlang, da nicht Mal kleine Steinchen mehr das Vergnügen an der Geschwindigkeit verhindern, der Boden wird komplett versiegelt, dadurch werden diese Wege im Sommer extrem heiß und dünsten Schadstoffe aus und das Wandern und Spazierengehen auf Straßen ist wenig erbaulich. Es wird ein Schutzgebiete für Tiere errichtet, Bauern stellen Grünstreifen mit Blühpflanzen her und die Kommune will einen Boden im Naturpark dauerhaft versiegeln und in Totland umwandeln. Finde den Fehler.
    Außerdem sind auch heute schon viele Radfahrer auf dem Schotterweg zu schnell unterwegs. Kleine Kinder, Hunde, Reiter, ältere Leute können nicht immer in der erzwungenen Geschwindigkeit zur Seite springen. Wenn ich ausreite, werde ich jetzt schon häufig wirklich angepöbelt, weil ich nicht schnell genug den Weg frei machen kann, oder Radfahrer rasen mit unverminderter Geschwindigkeit dicht an meinem Pferd vorbei. Auf einer asphaltierten Strecke, die dann auch noch explizit als Fahrradweg ausgewiesen wird, habe ich gar keine Chancen mehr. Aber nicht nur ich bin betroffen, sondern Anwohner, Spaziergänger und alle Menschen, die die Natur beschaulich erleben wollen. Die Idee, Wege in einem Naturpark zu asphaltieren, finde ich zynisch und unverständlich.

    1. Patrik Schneider-Ludorff / Antworten

      Hallo Barbara S., wir reden hier nicht von Wegen die für Radfahrer*innen gebaut werden die Freizeitmäßig unterwegs sind und auch nicht von Wegen für schnelle MTB-Fahrer*innen sondern für ein neues Angebot für Radelnde die Alltagswege die sonst mit dem PKW gefahren werden ersetzen möchten. So sehe ich immer ein Radlerin die auf der B8 zwischen Oberems und Glashütten mit einem Kinderanhänger unterwegs ist. Warum sie wohl auf der Straße fährt? Wie viele mehr würden wohl zum Einkaufen zu REWE und ALDI das Rad nutzen, wären die Wege in gutem Zustand und asphaltiert?

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