Der Hochtaunuskreis leistet mit der Erstellung des Radverkehrskonzeptes einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Nahmobilität. Die Erstellung wird durch Mittel der Richtlinie des Landes Hessen zur Förderung der Nahmobilität finanziell unterstützt.

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13. September 2021 7 Kommentare

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7 Kommentare

  1. Anonymous / Antworten

    Maßnahme nur dann sinnvoll, wenn der Schutzstreifen nach außerhalb der Dooring-Zone verlegt wird.

  2. Anonymous / Antworten

    Alternativ könnte man die Parkplätze in Längsaufstellung gänzlich wegfallen lassen, schließlich ist die aktuell verbleibenden Gehwegbreite für Fußgänger viel zu gering. Zur PKW-Abstellung sind in der Tiefgarage in der Klosterstraße noch ausreichend Reserven.

  3. Moritz Wellenstein / Antworten

    Die Frankfurter Straße ist eigentlich die Hauptverbindung vom Kreisel, und damit aus dem Vordertaunus, nach Königstein und weiter in den Taunus. Ein Befahren ist aktuell wegen hohem KFZ-Verkehrsaufkommen, ein und ausparkenden KFZ, schlechtem Strassenzustand, Radstreifen in der Gefahrenzone der Türen, parkenden Autos und Lieferwagen auf dem Radstreifen unsicher und Mut erheblichen Risiken verbunden. Deswegen vermeiden viele dort aktuell mit dem Fahrrad zu fahren und steigen auf das Auto um. Kurzfristig wäre als Mindestmaßnahme eine Neuaufzeilzng der Flächen wichtig, insbesondere Beseitigung des viel zu schmalen Gehweges auf der nördlichen Seite der Straße, Anlegung eines baulich durch einen Grünstreifen mit Bäumen (Kühlung der Stadt im Sommer) getrennten Rad-/Fußweg auf der südlichen Seite. Dort ist aktuell ein (zu) großer Fußweg vorhanden nicht stark genutzt wird. Hierfür könnten die Schutzstreifen auf der Straße entfallen. Eine mittelfristig sinnvolle Lösung zur weiteren Verbesserung der Situation wäre hier eine Sperrung des KFZ-Durchgangverkehrs vorzusehen, sowie weitere Begrünung und Verkehrsberuhigung, wodurch das „Eingangsportal“ nach Königstein verschönert und der Aufenthalt dort sicherer, umweltfreundlicher und angenehmer für alle Königsteiner und Gäste gestaltet werden könnte. Die Maßnahme könnte mit einem Mobilitätszentrum am Kreisel verknüpft werden, siehe Kommentar dort.

  4. Moritz Wellenstein / Antworten

    Die im Konzept vorgeschlagene Verlegung des Radstreifens reicht nicht aus um wirkliche Verbesserung zu erreichen. Siehe Kommentare.

  5. Moritz Wellenstein / Antworten

    Insgesamt gilt mE für den Radverkehr in und zwischen den Städten: lieber ein Radweg entlang einer vielbefahrenen Straße weniger und dafür durchdachte, attraktive, kfz-verkehrsarme und sichere Radverbindungen zwischen Knotenpunkten schaffen, die Radfahrer gerne nutzen. Mit als Radfahrer nutzt es wenig, wenn ich einen Radweg habe, aber wegen Nähe zum starken KFZ-Verkehr vom Abgasnebel von Autos, LKW, Bussen und Lieferverkehr Asthma bekomme. Ich werde den Weg dann nicht nutzen. Bitte also keine „Alibi-„Radwege wie jetzt auf der Frankfurter Straße,
    die Geld kosten und kaum etwas bringen. Besser sind einzelne durchdachte Radrouten, die abseits des KFZ-Verkehrs verlaufen, saubere Luft und gerne auch etwas Natur (wenn an der Straße zB mit Hilfe von begrünten Trennstreifen) und Ruhe bieten, damit das Radfahren Freude bereitet und gesundheitlichen Nutzen bietet. Nur wenn Radfahren Spaß macht motiviert es, zum Vorteil vieler, ggf auch Menschen zum Umsteigen, die aktuell das Auto nutzen. Bitte achten Sie darauf, dass neue Radwege sogesehen attraktiv sind und Geld entsprechend sinnvoll investiert wird.

  6. Sebastian Helm / Antworten

    Die Argumente von Moritz Wellenstein, insbesondere sein Einleitungssatz, machen Sinn unter der Voraussetzung, dass die obere Wiesbadener Straße geöffnet wird und die Le-Cannet-Straße Radwege erhält.

  7. Holm Schulze-Clewing / Antworten

    Der Schutzstreifen spiegelt hier nur eine trügerische Sicherheit vor und sollte besser entfernt werden.

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