Der Hochtaunuskreis leistet mit der Erstellung des Radverkehrskonzeptes einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Nahmobilität. Die Erstellung wird durch Mittel der Richtlinie des Landes Hessen zur Förderung der Nahmobilität finanziell unterstützt.

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13. September 2021 7 Kommentare

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7 Kommentare

  1. Tim Seibert / Antworten

    Ich spreche mich ganz klar gegen das Asphaltieren von Waldwegen aus. Die Wege sind bereits jetzt super schön zum Radfahren und Wandern. Für mich entsteht als Radfahrer durch die Asphaltierung kein Mehrwert, ganz im Gegenteil. Wir haben ein enges geschottertes Netz an Waldwegen, auf denen man schnell von A nach B kommt. Ich finde das der Wald nicht unnötig mit Asphalt zugekleistert werden sollte.

    1. Dominik Eichel / Antworten

      Auf diesem Abschnitt sehe ich das als gerechtfertigt an, da als Hauptverbindung nach Königstein ein Weg existieren sollte, auf dem alle Radfahrenden, d.h. unabhängig von der Geländetauglichkeit ihres Rades, schnell, sicher und ohne umherspritzenden Schlamm und Steinchen von A nach B kommen. Wenn ich nicht MTB fahre, ist glatter Grund nunmal immer schneller und angenehmer als Schotter, deshalb ist ja auch die KFZ-Straße nebendran asphaltiert. Für manche ist Bequemlichkeit das A und O, für andere Geschwindigkeit, für wieder andere saubere Hosen. Radverkehrsinfrastruktur muss für alle (!) attraktiv sein, sonst werden für immer und ewig nur die 5-10% dort fahren, die ganz hartgesotten sind. Gerade überörtlich ist Deutschland bzw. Hessen da teilweise arm dran.

    2. Patrik Schneider-Ludorff / Antworten

      Guten Tag Tim Seibert, gerade der sogenannte „Geroldspfad“ zwischen Oberursel und Königstein gehört nicht zu den Wegen, die wirklich gut mit dem Rad zu befahren sind. Mir selbst sind mehrere Unfälle von Radfahrern bekannt. Im Herbst ist durch das Laub der Weg und Unebenheiten auf diesem kaum sichtbar. Das Ausweichen von Gegenverkehr und umfahren von Wanderern ist für alle Seiten eine Zumutung. Der Weg lässt sich daher von Alltagsfahrern praktisch nicht nutzen. Daher wird auf der Straße gefahren – zum Unmut vieler Autofahrer. Ein einmal asphaltierter Weg hält 20 Jahre und länger. Eine wassergebundene Decke muss manchmal schon nach dem ersten stärkeren Regen erneuert werden – bis das passiert fahren die Radler auf groben Schotter. Wir wollen ein Angebot an gut befahrenen Wegen für Alltagsfahrer schaffen um weiteren Straßenbau zu verhindern. Dies ist ohne die Asphaltierung der wichtigsten Radwege kaum zu schaffen. Im Gegensatz zu Straßen kommen asphaltierte Radweg meist ohne Gräben aus, d.h. das Regenwasser versickert direkt neben dem Weg und die Versiegelung ist im Gegensatz zu Straßen unwesentlich. Viel effizienter wäre es, wenn man wenig Versiegelung möchte, neue Straßen nicht mehr zu asphaltieren 🙂 Dies würde niemand fordern! Also warum sollte man nun die schmalen Radwege nicht asphaltieren?

  2. Anonymous / Antworten

    Da dieser Abschnitt direkt an der Straße und außerhalb des Wildschutzzaunes entlang verläuft und der Weg an (wenigen) Stellen teils recht matschig ist, sehe ich hier eine Asphaltierung als sinnvoll an.

  3. JeanSevet / Antworten

    Auch ich bin hier fuer ein Asphaltierung. Für Gelegenheitsfahrer im Sommer, wenn es trocken ist ist der Weg in Ordnung. Bei Regen und im Winter ist er nur im Schritttempo befahrbar.

  4. Wibke Hübener / Antworten

    Es fehlt die übergeordnete Verbindung von Kronberg Mitte nach Oberursel mit einer sicheren Wegeführung über die Hainstr. Ebenso ist die Hainstr als innerstädtische Verbindung im derzeitigen Zustand sehr unsicher für Fahrradfahrer. Dies gilt auch für die Kreuzung Hainstr / Friedrichstraße. Die Hainstr. wird täglich von vielen Kindern mit dem Fahrrad befahren, um zu dem lokalen Sportverein und im Sommer zusätzlich zum Schwimmbad zu gelangen.

  5. Patrik Schneider-Ludorff / Antworten

    Es fehlt ein Hinweis auf eine Maßnahme am Hainknoten: hier müssen Radfahrer zuerst steil rauf um kurz darauf wieder steil hinab zu fahren. Dieser Berg muss unbedingt entschärft werden.

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